Horizonte

18 Nov

(via)

Das schlechte Gewissen nagt, der soziale Druck wird immer größer – dieses Blog ist für mich Glück und Unglück zugleich. Glück, weil ich mich hier ausdrücken kann, alles genauso gestalten, wie es mir gefällt, auf niemanden hören, unterschiedlichste Interessen ausleben und auch ein bisschen angeben. Unglück, weil ich so verdammt schreibfaul bin. Jeden Tag guck ich mir die Statistik an und schließe den Tab ganz schnell wieder, weil die täglichen Besucher sicher gelangweilt sind und ich diese Tatsache verdrängen muss. Keine neue Musik, keine neuen Themen, keine neuen Bilder. Mein Hirn sieht aus, wie mein Wasserkocher: verkalkt. Die Muße fehlt, der Terminplan ist voll – ich weiß, ich weiß, hört sich spackig an, aber ich schwör…

Was soll ich also tun mit meiner Quasi-Verpflichtung? Auf Eis legen? Mich zu mehr Kreativität zwingen? Ich häng doch so sehr an dem Ding und geistige Hochleistung nach 8 Stunden Bürojob oder nem Tag Uni sind auch nicht mein Ding. Kompromiss: Die nächsten Beiträge werden einfach kürzer. Vielleicht muss auch der Anspruch etwas einbüßen. Sobald mich dann der Geistesblitz wieder trifft, kriegt eigensinnlich nen Arschtritt und wird aufgemöbelt – versprochen!

2 Antworten to “Horizonte”

  1. DaviDave 19/11/2011 um 09:54 #

    keen ding diggha! ich schwöre!

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